Klug und gut!

1–2 Minuten
Seite 156 Teil 3

Sonntag, den 5. September 1926

Abends unten. Gesungen, gespielt, ohne dass mein Herz wehtat.

Er saß neben mir wie einst, er sah mich schweigend an. Meine Sehnsucht war nicht mehr bei ihm. Weit flog sie über die dunklen Berge in das Land des Friedens, wo über weiter Ebene leuchtend rot die Sonne unterging. Alle Mauer, die er nicht mir gab, gibt er nun der anderen.

„Mein Leben ist ein Siegeszug“, sagt er. Oh, da war er Meilen von mir entfernt, das war wieder die andere, die fremde Welt.

„Philister!“, dachte ich, sah ihn an und musste lachen. Fest fasst er meinen Arm, ich soll ihm sagen, wie der Mann aussehen und sein muss, den ich liebe.

„Klug und gut!“

KI generiert

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